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T. Seidel

Kirchen- und Schulrath Gottlob Leberecht Schulz zum Nutzen der Wandtafel

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… aufgeschnappt (zuerst bei Aufenanger im Blog, dann die Quelle gefunden). Zur gefälligen Betrachtung 😉 (Bild zur Vergrößerung bitte anklicken)

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“Als einige Pädagogen in der Mitte des 18. Jahrhunderts die „Große Schultafel“ in ihren Unterricht einführten, versuchte die Schulaufsicht dies durch „Berufsverbote“ zu verhindern. Den Gegnern der „Großen Schultafel“ war bewusst, dass die Einführung dieses neuen Mediums sozial-kommunikative Unterrichtsprozesse ermöglichte.

Im Vergleich zum herkömmlichen Unterricht, in dessen Mittelpunkt das Auswendiglernen von Wörtern und Grammatikregeln sowie das Aufsagen des Katechismus und das Singen von Psalmen stand, mussten die durch die „Große Schultafel“ möglich gewordenen neuen Form von Unterricht als subversiv erlebt werden. (Petrat 1979)”

Zitiert nach: Dr. Wolf-Rüdiger Wagner, 2007,  Niedersächsischer Bildungsserver;  www.nibis.de
http://www.nibis.de/nli1/chaplin/portal%20neu/veranstaltungen/foren/landeskonferenz_medienbildung/webtexte/wagner.pdf

Im Text dort auch noch einige interessante Hinweise zu Martin Luther.

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