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T. Seidel

Filmanleitungen

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imageAlso wie soll man die kurzen Filme denn nun nennen? Anleitungsfilme? Filmanleitungen? Lehrfilme? Tutorials? Erklärfilme? DIESE Filme (um die es hier geht) sind Anleitungen, wie man in SMART Notebook Text gruppiert oder in Word eine Wordart erstellt. Also nenne ich sie FILMANLEITUNGEN. FILM ist ja klar, ANLEITUNG beinhaltet besonders den instruktiven Ansatz, ERKLÄRFILM klingt mir zu “holprig”.

Also meine Filmanleitungen sind – zum Teil neu – nun auf der neuen Version der MMGKinderseite www.mmgkinderseite.de (dort SPU 5 und SPU 6). Sie sind sehr unterschiedlich entstanden. Zu Hause mit Techsmith screenrecorder + camtasia oder Moviemaker oder Recorder von SMART Notebook, schließlich mit Videoscribe. Da ich immer nur in größeren Abständen Filme erstelle fällt es schwer, sie in einem durchgängigen Design herzustellen (Größe, Format…). Ich versuche mich immer mehr eher auf die Inhalte zu konzentrieren, hänge aber oft noch bei technischen Details der Programme. Das Hochladen und Einstellen bei Vimeo klappt gut, sehr schöne Plattform (ich nehme ja vimeo und nicht youtube, weil youtube in der Schule aus guten Gründen gesperrt ist).

Den Workflow notiere ich mir dann, wie so vieles, in Evernote. Ein Problem ist, dass ich zu Hause teilweise andere Aufnahmeprogramme habe als in der Schule. Dort aber Programme oder Versionen, die ich in den Filmen darstellen will. Daher nehme ich weniger Rücksicht auf Konsistenz aller Filme zusammen, eher ist eine effektive Arbeit (Zeitaufwand – Qualität) notwendig.

Sicher, es ist aufwendig die Filme zu erstellen. Aber es hilft auch im Unterricht, weil ich individuell arbeite und wenig frontal (im Methodenkurs Computer SPU). Die Schüler/-innen holen sich dann individuell die Infos, die sie gerade brauchen. Außerdem motiviert es sie.

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