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T. Seidel

Anschlussprobleme

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Wenn die Smartboards installiert sind (Wandbefestigung), sollen sie möglichst schnell in Betrieb genommen werden. Bei der Wahl des PC und der Verkabelung gibt es aber noch viele Fragen.

  • PC – Ein „Gut laufender“ PC mit USB-2 Anschluss reicht, es muss kein neues Modell sein.
  • Bildschirm – Sicherlich reicht das Smartboard als Bildschirm nicht aus. Der Lehrer will ja auch etwas auswählen oder vorbereiten bevor es am Smartboard zu sehen sein soll. Aus Platzgründen sicherlich ein TFT.
  • Kabel – Die mitgelieferten Kabel (Smartboard USB 5m, Beamerkabel, dazu Netzwerk und Strom) reichen eventuell nicht. Verlängerung des USB-Kabels ist aber nur mit Verstärkung (Repeater möglich = Kosten). Wenn der PC nicht direkt unter oder neben dem Smartboard steht, entstehen „Stolperfallen“ über lose Kabel (Kabelkanäle = Kosten und Aufwand)
  • Arbeitsplatz-PC – Der PC, der am Smartboard angeschlossen ist könnte auch der Lehrer-PC-Arbeitsplatz sein. Dann sollte er aber z.B. auf dem Lehrertisch oder einem extra-PC-Tisch stehen (IKEA gut und preiswert). Dazu kommt, dass besonders die Klassenräume der SAPH (Schulanfangsphase) schon recht kompakt möbliert und durchgeplant sind.
  • FAZIT: Die individuelle Einrichtung lässt sich erst nach und nach optimal realisieren. Für jede Klassenraumsituation muss eine geeignete Lösung gefunden werden. Zunächst kann das Board über ein Notebook laufen, dass direkt am Board positioniert wird damit die Tafel schnell in Betrieb genommen werden kann.

Ich habe schon ungenügende (Notebook mit „Kabelsalat“) und sehr gute Lösungen (Kabelführung über die Decke, Kabelkanäle) in Schulen  gesehen.

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