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T. Seidel

Boards zur Präsentation nutzen

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Beobachtungen am Präsentationstag der Projekttage an einer Grundschule.
Am Nachmittag präsentierten sich die Gruppen der Projekttage in den Klassen- und Fachräumen den Eltern.

In vielen Räumen sind SMART Boards vorhanden (insgesamt 18 in der Schule) – Wie wurden sie genutzt?

Die Projekttage standen vor allem im Zeichen praktischer Arbeit (“Handwerkliches” wie Basteln, Malen, Zeichnen, Gestalten) und der Nutzung außerschulischer Lernorte (Spielplätze, Museen, Motorikpark, Ausstellungen, Theater…). Am Präsentationstag wurde dann gezeigt und von den Schülern vorgestellt, was die jeweilige Gruppe gemacht hatte.

Zuerst: Nicht alle SMART Boards waren angeschaltet – aber die meisten; je nachdem, wie es passte. Bei der Nutzung gab es verschiedene Varianten:

 

– Diashows von den Ausflügen liefen alleine ab, wurden z.T. von den Schülern kommentiert

– Fotos aus der Arbeit in den Tagen wurden projiziert, wobei z.B. klarer wurde, wie einige Produkte entstanden sind (Detailaufnahmen)

– Powerpoint-Präsentationen von Schülerinnen eigenständig erstellt (dazu zogen sich z.B. einige Mädchen vorher ziemlich lange in den Computerraum zurück…)

– Eine SMART-Notebook-Präsentation von zwei Mädchen. Gelernt hatten sie das im Methodenkurs “Computer/SMART Board” in der 6.Klasse. Ein schönes Beispiel, wie die Schüler/innen ihr Wissen und Können in passender Situation anwenden können.

 

Technisch kamen die Lehrkräfte gut klar – Diashow, USB-Stick, kopieren, Ordner einrichten usw. Und auch vor mit vielen vielen vielen Fotos gut gefüllten Speicherkarten der Schüler wurde nicht kapituliert.

 

Bei der Präsentation war das Gesamtbild beeindruckend: Hier digitale Präsentation mit moderierenden Schülern (inkl. Quiz mit Publikumsbeteiligung) – da Wandplakate mit aufgeklebten Blättern und Baumfrüchten und handgeschriebenen Texten und zwischendurch viele Kinder, die mit allen Darstellungsformen selbstverständlich und kompetent umgehen.

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