pixeltafel.de

T. Seidel

1. Dezember 2019
von admin
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Die MMGKinderseite.de

…platzt mal wieder aus allen NĂ€hten 😉

2019-12-1 Wie jedes Jahr kommen die singenden Rentiere auf die Startseite und da fiel mir auf, wie voll es da schon wieder ist. Das Layout hĂ€lt es kaum aus… Aber in der Schule haben wir ja auch oft noch 4:3-Monitore, 1280x768er Auflösung, an dem SMART-Board sogar 1024er Auflösung (oje) und zuhause hat jede/r natĂŒrlich 16:9 Widescreen oder ’n‘ Tablet… Wie dynamisch kann es denn sein? Ein ewiges Nacharbeiten und NeuĂŒberlegen… aber eine tolle Seite 😉

28. November 2019
von admin
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Ich liebe Kabel…

Nach dem soundsovielten Versuch einen Beamer per WLan wireless mit mobilem EndgerĂ€t zu verbinden… ich liebe Kabel.

Die Situation: Einen Beamer mit einem Handy oder Laptop verbinden. Ja, das geht schick kabellos. Miracast, wireless, aber… man braucht auf dem Smartphone erstmal eine App (die sich gerne auch mal zwischendrin dann mit „Hinweisen“ meldet, Werbung), irgendwie richtig intuitiv ist es dann auch nicht. Vor allem: Jede_r Nutzer_in muss halt die App installieren, was nicht so toll ist. Dagegen: Hat man HDMI-Anschluss am Notebook – einfach das Kabel reinstecken und gut ist. Im BeamerMenĂŒ nur ca. ein Klick, oder er stellt sich sogar alleine auf HDMI ein… Bei den wireless-Lösungen fĂŒr das Smartphone hat auch der Microsoft-Adapter, meiner Meinung nach, die Nase vorn. Keine App nötig auf dem Android, einfach nur Smart View.

Und das Ipad? Nun, entweder per Adapter (bitte den Original-Adapter von Apple, der funktioniert wenigstens 😉 und HDMI-Kabel oder Apple TV. Obwohl, man muss sagen, dass ein Miracast o.Ă€. hier (!) besser funktioniert, aber auch etwas umstĂ€ndlich…

4. September 2019
von admin
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HDMI am SMART Board Epson Beamer

Wenn der ursprĂŒngliche Beamer am Ă€lteren SMART Board ausfĂ€llt, wird meist ein Epson-Beamer eingebaut. Damit bekommt man dann endlich die Möglichkeit eines HDMI-Anschlusses – allerdings ganz oben am Beamer…

Es ist aber nicht schwierig, das selber anzupassen:

Ziel: In PC-NĂ€he einen HDMI-Anschluss fĂŒr den Beamer haben (fĂŒr WLan-Adaper, Laptop u.Ă€.)

Materialbedarf: Ein 5-m-HDMI VerlÀnegrungskabel (nicht das biligste, bitte)

So geht es: HDMI-Kabel am Beamer anschließen HDMI 1. Dann ĂŒber das Board nach hinten verlegen, immer an der Wand lang…. neben dem PC kann man rauskommen.

Warum eine VerlĂ€ngerung? Dann kann man ein „normales“ HDMI-Kabel anschließen, so lang wie man es braucht (Bewegungsfreiheit fĂŒr Laptop oder so…), man muss aber auch eines dahaben 😉  Mehr dazu bei www.schuleundcomputer.de

31. August 2019
von admin
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Die MMGKinderseite ist eine Datenbank…

Auf der MMGKinderseite.de, die mit dem ContentManagementSystem „Joomla“ erstellt wird, habe ich ungefĂ€hr 500 BeitrĂ€ge (nicht immer alles sichtbar) in mehr als 80 Kategorien (nicht immer alle sichtbar, auch hierarchisiert…) . Die BeitrĂ€ge sind Kategorien zugeordnet, wie das auch in WordPress ĂŒblich ist z.B.. Mittlerweile sind es aber so viele BeitrĂ€ge und interne und externe Verlinkungen und Übersichtsseiten, dass ich bei jeder Neubearbeitung (neue BeitrĂ€ge anlegen oder so) immer wieder ĂŒberlegen muss… „Wie habe ich das gemacht? Wo finde ich…?“  Das nervt doch sehr und kostet Zeit. Eine geringe Anzahl BeitrĂ€ge findet man noch in den Kategorien, aber nun ist es so komplex geworden im Hintergrund, dass ich eher mit der „Datenbank“ arbeite. Was heißt das?

Wenn ich z.B. eine Übersichtsseite per Hand anlege fĂŒr die ErklĂ€rvideos z.B. verlinke ich ein Bild – man klickt darauf und ein Video soll in einem neuen Fenster angezeigt werden. WO ist nun dieser Beitrag zu finden? In welcher Kategorie, Unterkategorie? Egal… ich gebe einfach ein Wort aus dem Titel des Beitrags ein und das System findet den Beitrag.

Das Layout – Übersicht und Ordnung, immer wieder eine Herausforderung. Und hat man seine Übersichten erstellt und verlinkt, kommt wieder mehr und Neues dazu und sucht Platz…. Aber es muss ja lesbar bleiben.

13. April 2019
von admin
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Eine Dokumentenkamera ist kein Polylux…

…oder besser gesagt „mehr als ein Polylux“ oder OH-Projektor, je nachdem, wo man die Schule besucht hat. Der entscheidende Unterschied oder der Zusatznutzen ist, dass man unter die Dokumentenkamera auch OBJEKTE legen kann. Die werden abfotografiert/gefilmt und projiziert. So kann man SchĂŒlerarbeiten darunterlegen, ein Lehrbuch o.Ă€.. Das ist also eine Funktion, die man sonst beim Episkop in der Schule hat(te), einem ProjektionsgerĂ€t fĂŒr UNdurchsichtige Medien/GegenstĂ€nde (nicht nur die transparente Schreibfolie auf dem  OH-Projektor). Das wollte ich mal loswerden nach dem soundsovielten Kommentar zur Dokumentenkamera „Achso, so wie damals der Polylux/OH-Projektor…“…

20. MĂ€rz 2019
von admin
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Tricks mit der Beamer-Fernbedienung

Manche haben am „alten“ SMART Baord schon einen neuen Beamer von Epson. Dazu gibt es eine Fernbedienung. Aber was kann man damit noch machen, außer aus- und einschalten? Es lohnt sich, mal hinzuschauen…

Freeze – hier rot markiert – Man sitzt am PC-Arbeitsplatz neben dem Board. Auf dem Bildschirm ist z.B. ein Text, den die SuS abschreiben vom Board. DrĂŒckz man nun auf „Freeze“ (einfrieren), bleibt diese Ansicht am Board erhalten. Als Lehrer kann ich am PC und Monitor das nĂ€chste Tafelbild öffnen und vorbereiten.

AV Mute – hier gelb markiert – Hiermit kann man das Board schnell dunkel schalten. Einfach.

23. Oktober 2018
von admin
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Wie kommt ein Foto vom mobilen GerÀt auf das SMART Board? Teil 2

Hier gibt es etwas Neues! Im letzten Beitrag schrieb ich in bezug auf Apps – „Hier geht es NUR mit WLan“. Jetzt herausgefunden: Mit dem Microsoft Wireless Adapter (~ 55 €) direkt am Beamer ĂŒber HDMI wird eine Verbindung zum Android-Smartphone oder Tablet aufgebaut (Smart view – wie passend 😉 im Drop-down MenĂŒ. Schon spiegelt sich der Bildschirminhalt des Handys auf dem Board. Ich habe einige andere Adapter, preisgĂŒnstigere, ausprobiert. Mal ging es, mal nicht. Wenn es ging, mit Rucklern, auch wenig(er) selbsterklĂ€rend.

Also:
– SchĂŒlerIn-Arbeit fotografieren und was ich auf dem Handy sehe, sehe ich auch vorne fĂŒr alle auf dem Board. Aber Achtung, wenn ich durch meine Galerie scrolle, schauen alle mit…
– Mobile Dokumentenkamera, ich halte das Handy ĂŒber eine SchĂŒlerarbeit oder ein NaWi-Experiment und alle sehen es vorne am Board
– Mein Schul(!)smartphone verbinde ich ĂŒber den Beamer und kann die Handybedienung visuell sehr gut darstellen.

MIt etwas Basteln (hab ich noch nicht gemacht) kann man sich vom Beamer-HDMI-Anschluss selbst ein Kabel legen…

26. September 2018
von admin
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Bin wieder da…

Die Pixeltafel ist umgezogen. Nun bin ich bei einem Anbieter meines Vetrauens. Da ich nicht mehr bei wordpress.org bin, habe ich Zugriff auf die Serverinstallation von WordPress bei meinem Hoster. So kann ich da noch mehr machen. Nur wenige neuere Posts sind beim Umzug verloren gegangen, ich habe sie noch geholt…

1. September 2018
von admin
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GrundsĂ€tze fĂŒr Medienprojekte und digitales Arbeiten

KISS – Keep it Small and Simple
– Was auch immer einem bei der Erarbeitung von digitalen Projekten einfĂ€llt: Man sollte versuchen es einfach zu halten und ĂŒbersichtlich.

SABL – Setze auf bewĂ€hrte Lösungen (
von mir 😉
– Sicherlich gibt es fĂŒr jede Aufgabe ein eigenes tolles Tool: Ein Online-Werkzeug fĂŒr Mindmaps, eines fĂŒr Umfragen, eines fĂŒr Blogs, ein Editor fĂŒr Webseiten, verschiedene Alternativen fĂŒr Clouds mit unterschiedlichen Eigenschaften (geringe Unterschiede!), ein Programm fĂŒr Mailinglisten, eines fĂŒr Newsletter – aber wie viel Zeit braucht man, um sich ĂŒberall einzuarbeiten und anch Monaten sich immer wieder zu erinnern: „Wie hatte ich das gemacht?“ Von Passwörtern ganz zu schweigen. Manchmal kann man mit wenigen bewĂ€hrten Programmen und Tools schneller effektiv arbeiten, auch wenn es nicht so „cool“ oder „modern“ ist.

GEMO – GoodEnoughMoveOn
Man kann jedes Produkt – zumal jedes digitale – noch besser machen und optimieren. Aber „muss“ das sein? Es ist schon gut und funktional – wie viel Zeit und MĂŒhe geht noch da hinein, nur um noch 1 % besser zu werden?

Ă€hnlich:

PARETO 80%-Regel
Gute Arbeitsprodukte, digitale Vorlagen oder Arbeitsumgebungen noch zu verbessern von „richtig gut“ auf „super gut“ kosten oft einen unangemessenen Zeit-Aufwand. Und sieht man es am Produkt? Merkt man es bei der Nutzung? Es war doch schon „richtig gut“?

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